auf den Internetseiten unserer Homepage.
Die drei Kirchengemeinden Ebersgöns, Kleebachtal und Hochelheim-Hörnsheim freuen sich auf Ihren Besuch!
Seit August 2024 arbeiten die Gemeinden pfarramtlich verbunden zusammen, seit November bin ich neuer Pfarrer hier am Kleebach im Hüttenberger Land, um gemeindliches Leben neu zu entfalten und Menschen, Dörfer und Kirchengemeinden zusammenzuführen. Darin werde ich durch meinen Pfarrkollegen Benjamin Schütz unterstützt. Gemeinsam sind wir für Sie ansprechbar – ebenso wie die Mitglieder der Presbyterien oder weitere Mitarbeitende. Zudem ist unser Gemeindebüro gut für Sie erreichbar.
Informieren Sie sich gerne über unsere Gottesdienste. Auf der Homepage wie auch im neuen gemeinsamen Gemeindebrief erfahren Sie mehr über unser Gemeindeleben.
Ihr Pfarrer Christoph Schaaf
Kinder- und Jugendarbeit in unseren Gemeinden
Wir freuen uns, Euch und Ihnen mitteilen zu dürfen, dass unsere Presbyterien bei ihrer Sitzung am 02.09.2025 Frau Naema Jochum, welche sich auf unsere Ausschreibung hin beworben hatte, als Jugendreferentin gewählt haben. Wir begrüßen somit Frau Jochum ganz herzlich in unseren Gemeinden. Zu ihrem Dienstbeginn im Januar 2026 wünschen wir Naema einen guten Start und alles Gute.
Neue Liturgie seit 2025
Seit Pfingsten 2025 haben wir unsere neue Liturgie welche der Arbeitskreis der Kirchenmusiker, Prädikanten und Pfarrer erarbeitet hat ausprobiert. Die Liturgie soll moderner, zeitgemäßer und eingängiger, sowie über die Dörfer hinweg im einheitlichen Ablauf eine Erleichterung für alle Mitarbeitenden sein. Am Ende des Sommers haben wir keine negativen Rückmeldungen erhalten und uns daher entschlossen die Liturgie so wie vorgestellt beizubehalten.
Auch möchten wir das sonntägliche Kaffee Trinken im Anschluss an den GD hier in den Kirchen oder bei schönem Wetter auch draußen – so wie teilweise ja schon praktiziert – fest etablieren. In früheren Zeiten bot der sonntägliche Kirchgang / Gottesdienst oftmals die einzige Möglichkeit für die arbeitende Bevölkerung sich über Gott und die Welt in größerer Runde auszutauschen. Nicht die schlechteste Tradition, wie ich finde, und durchaus förderlich für die Gemeinschaft. So müssen nicht alle sofort nach dem Gottesdienst ihrer Wege gehen, sondern haben nochmal Gelegenheit sich zu unterhalten. Auch dies kann und soll eine Kraftquelle sein, den gemeinsamen Glauben zu leben und zu erfahren.
Herzliche Grüße, Matthias Balk


Aktuelles aus unseren Gemeinden und der Region
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